Kein bisschen leise …. Stadtkapelle Krems | 60 Jahre – und kein bisschen leise: Wenn 2013 das Jubiläum gefeiert wird, ist neben den „üblichen“ Auftritten auch ein Konzert am Kitzsteinhorn geplant.

Erstellt am 10. Dezember 2012 (10:03)
NOEN, Andreas_Kirschbaum
Die Wurzeln der Stadtkapelle Krems reichen bis ins Jahr 1945, das Gründungsjahr des Kremser Stadtorchesters, zurück. Die Bläsergruppe löste sich später vom bestehenden Stadtorchester und gründete 1953 einen eigenen Verein. Das Jahr 2013 wird daher ganz im Zeichen von „60 Jahre Stadtkapelle Krems“ stehen.
Heute zählt die Stadtkapelle Krems 39 Musikerinnen und Musiker, die bei den verschiedensten Anlässen ihr musikalisches Können präsentieren: Die Kapelle unterhält die Gäste unter anderem bei zahlreichen Frühschoppen und beim jährlichen Frühjahrskonzert.

Immer wieder stellt sich die Stadtkapelle auch in den Dienst der guten Sache, so etwa beim Dorffest in Scheibenhof oder bei der Weißwurstparty des Lions-Clubs.
Dass Blasmusik keineswegs „alt und verstaubt“ ist, beweist die Kapelle alljährlich beim Sommerkonzert im Musikpavillon im Stadtpark, wo ausschließlich flotte Rhythmen und Highlights aus Pop und Rock auf dem Programm stehen, wie etwa Hits von Queen und Smoke On The Water.

Alljährlich im Herbst ist die Stadtkapelle unter dem Motto „Sturm und Klang“ in der Fußgängerzone zu hören.
Gute Kontakte pflegt die Kapelle zur Trachtenkapelle Eschenau in Salzburg. Für 2013 ist ein Besuch der „Eschenauer“ mit gemeinsamem Konzert auf dem Kitzsteinhorn geplant.
Neben der Musik zeichnen den Verein natürlich Kameradschaft und Freundschaft aus.
Musikerinnen und Musiker – egal ob jugendliche Neueinsteiger oder Wiedereinsteiger – sind jederzeit herzlich bei der Stadtkapelle willkommen.

Infos bei Obmann Manfred Ettenauer, 0664/5757565, bei Kapellmeister Peter A. Surböck, 0676/3731918, und auf der Homepage: www.stadtkapelle-krems.at


Vorstandsteam
Kapellmeister: Peter A. Surböck (Stellvertreter Walter Parzer )
Obmann: Manfred Ettenauer (Andreas Rodinger)
Schriftführer: Reinhard Strohmayr (Hermine Böck)
Kassier: Josef Ettenauer (Walter Schierhuber)
Stabführer: Peter Kirschbaum
Jugendreferentinnen:  Martina Seif und Gerti Gartner
Notenarchivar: Martin Dunst (Helmut Beranek)
Instrumentenarchivar: Josef Kirschbaum
Presse und Chronik: Herbert Seif
Beirat: Ehrenobmann Karl Koller
Präsident: Alfred Göbhart