Feuerwehr: Funk-Abzeichen erreicht. Teilnehmer aus dem Bezirk erbrachten ausgezeichnete Leistungen beim NÖ Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen. Bewerter Hubert Maryschka wurde verabschiedet.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 10. März 2020 (16:25)

Ausgezeichnete Leistungen erbrachten die Teilnehmer aus dem Bezirk Waidhofen beim NÖ Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen. 518 Teilnehmer, darunter auch Teilnehmer aus Kärnten und Tirol, stellten beim 21. Bewerb um das NÖ Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen ihr Können unter Beweis.

Aus dem Bezirk Waidhofen waren neun Teilnehmer mit dabei. Tobias Hummel (FF Oberndorf-Raabs) gewann den dritten Durchgang und schaffte es im Gesamtergebnis auf Platz 3. In den Bewerbsdisziplinen „Arbeiten mit dem Digitalfunkgerät“, „Verfassen und Absetzen von Funkgesprächen“, „Lotsendienst“, „Arbeiten in der Einsatzleitung“, „Lagemeldung“ und „Fragen aus dem Funkwesen“ mussten insgesamt mindestens 200 von 300 Punkte erreicht werden, um das Bewerbsziel zu erreichen.

Acht von neun erreichten Abzeichen. Neun Teilnehmer aus dem Bezirk Waidhofen wurden seit Mitte Jänner von den Mitgliedern der Funkgruppe Waidhofen auf diesen Bewerb vorbereitet. Acht können sich nun über das heiß begehrte Abzeichen freuen. Besonders erfolgreich war Tobias Hummel von der FF Oberndorf-Raabs. Er erreichte die Höchstpunkteanzahl von 300 Punkten und zusätzlich noch 33 Zeitgutpunkte. Mit diesem Ergebnis siegte er beim dritten Durchgang und schaffte es im Gesamtergebnis auf Platz 3.

Mit nur zwei Punkten weniger erreichte Jakob Litschauer (FF Matzles) ein tolles Ergebnis. Robert Bayer und Michael Litschauer (beide FF Matzles), Melanie Bruckner (FF Heinreichs), Julia Schönauer und Bernhard Schönauer (beide FF Jaudling) und Rebecca Lorenz (FF Dobersberg) können sich ebenfalls über das heiß begehrte Abzeichen freuen.

Hubert Maryschka verabschiedet. Im Rahmen des Bewerterabends wurde Hubert Maryschka (FF Karlstein) nach 20-jähriger Tätigkeit als Bewerter beim NÖ Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen verabschiedet. Maryschka begann im Jahr 2000 als Bewerter. Bewerbsleiter Franz Schuster würdigte in einer kurzen Rede sein Engagement und die Leistungen und überreichte ihm ein Ehrengeschenk.