Wanderpokal ging wieder an Gastern. FF-Gastern bewies wieder, warum sie den Wanderpokal im Vorjahr errungen hatte.

Von Julia Fröhlich. Erstellt am 27. Mai 2019 (04:00)
J. Fröhlich
In der Kategorie Silber sicherte sich die FF Gastern den ersten Platz (23,00 s), die FF Merkenbrechts den zweiten (24,20 s), gefolgt von der FF Süssenbach (24,60 s). Kommandant Martin Handl (FF Großgerharts), Karl Bittermann, Alfred Widhalm (FF Gastern), Jürgen Zehmann (FF Süssenbach), Franz Strohmer, Willi Sauer, Christian Stark und Eduard Köck.

„Brandobjekt geradeaus, Wasserentnahmestelle der Bach, Verteiler nach zwei B-Längen ...“: So lautete das Startkommando des Gruppenkommandanten beim Saugerkuppeln in Bronze und Silber der FF Großgerharts.

Insgesamt stellten sich 13 Gruppen dieser Herausforderung, darunter auch eine Damengruppe der FF Vitis, worüber sich Kommandant Martin Handl sehr freute. Karl Bittermann und Andreas Zellhofer fungierten als Bewerter.

J. Fröhlich
Die besten drei Bewerbsgruppen in der Kategorie Bronze waren: Gastern (20,8 s), Schandachen (21,10 s) und Ulrichschlag (23,20 s). Im Bild Kommandant Martin Handl (FF Großgerharts), Karl Bittermann, Mario Dangl (FF Gastern), Tobias Gold (FF Ulrichschlag), Julia Schönauer (Damengruppe FF Vitis), Rotkreuz-Ehrenpräsident Willi Sauer, Christian Stark (FF Schandachen), Abschnittskommandant Franz Strohmer, Bürgermeister Eduard Köck.

Die Wettbewerbsgruppen versuchten nach dem Startkommando eine Saugleitung so schnell und fehlerfrei wie möglich aufzubauen, dabei bewies die FF-Gastern wieder einmal, warum sie den Wanderpokal im Vorjahr errungen hatte. Mit einer Tagesbestzeit von 20,80 Sekunden in Silber und 23,00 Sekunden in Bronze sicherte sich die Gasterner Mannschaft den Sieg bei beiden Bewerben.

Auch dieses Jahr ging der Wanderpokal wieder an die FF Gastern, da sie in Summe die beste Gesamtzeit aus beiden Bewerben vorweisen konnten. Da sie diesen schon zum dritten Mal für sich beanspruchen konnte, ging der Pokal nun endgültig in ihren Besitz über.