Gross Siegharts: Testfuchs radelt zum Gesamtsieg . Test-Fuchs-Mitarbeiter radelten heuer mit 19.870 Kilometern zum Gesamtsieg der Aktion. Andreas Seidl schaffte mit 2.577 Kilometern weiteste Strecke.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 24. November 2020 (13:05)

Fleißig in die Pedale getreten haben Test-Fuchs-Mitarbeiter bei der Initiative „Niederösterreich radelt“ welche von Mai bis September 2020 stattfand: Die Firma holte sich durch dieses Engagement den Gesamtsieg. Während des Lockdowns und über die Sommermonate forderte das Land Niederösterreich Firmenmitarbeiter auf, sich zu bewegen, sich gesund und fit zu halten. Gerade in dieser Zeit, als viele Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiteten und für den gesunden Ausgleich sorgen mussten, schuf Test-Fuchs die Möglichkeit, bei der Aktion mitzumachen.

Teilnehmer fuhren zwischen zehn und 2.577 Kilometer. Diese Challenge nahmen die Mitarbeiter tatkräftig an, nützten die sanft hügelige Waldviertler Landschaft mit den top ausgebauten Radwegen bis über die österreichischen Grenzen hinweg und radelten mit 19.870 Kilometern zum Erfolg. Die Teilnehmer nutzen noch bis in den Herbst hinein die guten Bedingungen zum Radfahren, um noch zusätzliche Kilometer für die Firma zu sammeln.

Drei Teilnehmer schafften mehr als 1.000 Kilometer, vier Teilnehmer sogar mehr als 2.000 Kilometer. Die restlichen der insgesamt 37 Mitarbeiter, die mitmachten, radelten zwischen zehn und 900 Kilometer.

Thomas Dworan fuhr vorbildhaft täglich von Raabs nach Groß Siegharts mit dem Rad zum Arbeitsplatz (2.353 km) und meint: „Die Thayarunde bietet sich für mich optimal an. Heuer möchte ich auch den Winter über fahren – ich habe mir sogar schon Spikes gekauft!“

Bis nach Hamburg geradelt. Eine etwas weitere Route auf dem Sattel absolvierte Andreas Seidl im Sommer. Vom Waldviertel bis nach Prag, Dresden und weiter hinauf bis nach Hamburg führte ihn seine Reise - man könnte meinen, er habe sich einen Besuch bei den deutschen Kollegen am Test-Fuchs--Standort Neu Wulmsdorf als Ziel gesetzt. Firmenintern nimmt er dadurch den ersten Platz mit 2.577 Kilometern ein.

Johanna Seidl und Katharina Kronsteiner dominierten das Damenfeld und zeigten Frauenpower auf dem Rad.