Punschhütte: Wenn zwei zusammenarbeiten .... Reissmüller stampft nicht nur Gebäude aus dem Boden: Der Betrieb ist daran interessiert, soziale Zwecke zu unterstützen. Die Punschhütte am Hauptplatz wird dem „Haus der Zuversicht“, der Tagesstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, seit fast zehn Jahren in der Adventzeit zur Verfügung gestellt – und nicht nur das.

Von Karin Widhalm. Erstellt am 07. Dezember 2019 (15:14)
Punschhütte für das "Haus der Zuversicht" (v.l.): Andi Müssauer, Gerhard Pölzl, Renate Dangl, Doris Oberleitner, Karin König, Monika Litschauer, Christa Mayer, Hubert Strasser und Trude Kainz.
Karin Widhalm

Alles, was die ehrenamtlichen Helfer brauchen, spendet die Baufirma. „Vom Gas bis zum Becherl“, lächelt Prokurist Hubert Strasser, der das Engagement der Freiwilligen lobt. Die Einnahmen kommen so zur Gänze dem „Haus der Zuversicht“ zugute.

„Wir tragen nur einen Teil bei, aber dass das zum Erfolg führt, liegt in den Händen der Helfer“, betont Strasser. Monika Litschauer, Trude und Günter Kainz gehören zu ihnen: Sie bewirteten die Gäste am Freitag.

„Total schön ist, dass unsere Stammkunden wie wir schon sagen immer kommen. Das sind Menschen, die ich sonst das ganze Jahr über nicht sehe“, strahlt Litschauer. Andi Müssauer überbrachte dem Team die übrig gebliebenen Sackerln vom Nikolaus, der am selben Tag am Hauptplatz anzutreffen war. Das Team übergab diese dann den jungen Punschhütten-Besuchern.