Auffrischungskur für Vitiser Kriegerdenkmal. Stützmauer wurde durch Stahlbetonmauer ersetzt und Denkmal sandgestrahlt.

Von Michael Schwab. Erstellt am 20. Juni 2019 (05:34)
Marktgemeinde Vitis
Gemeinderat Marcus Kolar, Bürgermeisterin Anette Töpfl, Gemeinderat Alfred Weichselbraun und der geschäftsführende Gemeinderat Franz Schrenk auf der Baustelle.

Eine Baustelle gibt es derzeit am Hauptplatz: Das Kriegerdenkmal wird nämlich saniert.

„Das war dringend notwendig, weil die hintere Stützmauer baufällig war“, erklärt Bürgermeisterin Anette Töpfl. Daher wurde das Denkmal abgebaut, und die alte Stützmauer wurde durch eine neue Stahlbetonmauer ersetzt. Die straßenseitige Einfriedung wurde wieder in Form einer Steinmauer ausgeführt, um das gewohnte Ortsbild zu erhalten.

Das Kriegerdenkmal selbst erhält inzwischen eine „Auffrischungskur“: Steinmetz Bernhard Jezek aus Vitis hat sich der Renovierung angenommen, bei der unter anderem die Oberfläche sandgestrahlt und die Statik des Denkmals geprüft und gegebenenfalls wiederhergestellt wird.

Die übrigen Arbeiten, welche den größten Teil der Kosten von voraussichtlich 60.000 Euro ausmachen, werden von den Firmen Altrichter und Polt ausgeführt. Zur Abrundung erhält das Kriegerdenkmal auch ein neues Geländer. „Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Juli abgeschlossen sein. Am 19. Oktober folgt dann eine Feier mit Segnung“, kündigt Töpfl an.