Erstellt am 07. März 2018, 04:32

von Hannes Ramharter

Gut bewertet im Falstaff-Guide. Bestätigungen für Landgasthaus „Zum Topf“ und „Auszeit“ von Klaus Hölzl.

Oswald Topf mit dem „Falstaff“, in dem sein Restaurant gut bewertet wurde.  |  Hannes Ramharter

Sehr gute Bewertungen gibt es im soeben erschienenen „Falstaff Guide“ für zwei Restaurants aus dem Bezirk: Für das Landgasthaus „Zum Topf“ und für die „Auszeit“ von Klaus Hölzl.

Mehr als 250.000 Votings von rund 18.000 Gästen hat die Falstaff-Redaktion heuer erhalten, bewertet wurden die Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente.

Klaus Hölzl mit seinen Mitarbeitern Andreas Wanko und Anita Androsch und der Falstaff-Urkunde.  |  Hannes Ramharter

Oswald Topf wurde – wie auch im Vorjahr – mit zwei Gabeln ausgezeichnet. Der „Fal-staff“ lobt Topf für seine „klassische Küche, geprägt von alter französischer Schule“. Für das Essen gab es 44 von 50 möglichen Punkten, für das Service 17 von 20, für die Weinkarte 16 von 20 und für das Ambiente 8 von 10, somit 85 von 100 Punkten.

Erstmals im Falstaff-Guide ist Klaus Hölzl mit seiner „Auszeit“ in Gastern. Er erhielt insgesamt 84 Punkte und damit eine Gabel. Der Guide merkte an, dass Hölzl im eigenen Gasthaus eine „gelungene Neue Waldviertler Küche aus besten Produkten der Umgebung“ bietet. Für das Essen erhielt Hölzl 44 von 50 Punkten, für das Service 17 von 20, für die Weinkarte 15 von 20 und für das Ambiente 8 von 10.

 

 

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