Pollmann Werk: Beste Fabrik Österreichs

Pollmann Werk in Vitis wurde zur besten Fabrik Österreichs prämiert. Energiesystem, effiziente Produktionsweise sowie das moderne Hochregallager überzeugten.

NÖN Redaktion Erstellt am 08. Oktober 2021 | 05:54
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Bei der Siegerehrung wurde Pollmann ausgezeichnet: Peter Schieder vom Fraunhofer Institut, Vorjahressieger und Hausherr Karl Christian Handl, Pollmann-Vitis-Werksleiter Manfred Jäger, Director of Facility Management Rainer Hobiger, Alessandro Sala von Fraunhofer und Weka-Industrie-Medien-Geschäftsführerin Beatrice Schmidt.
Foto: Matthias Heschl

Das Pollmann-Werk in Vitis ist die beste Fabrik Österreichs. Beim Fabrikwettbewerb des Fraunhofer Austria Instituts und des Industriemagazins konnte sich das Karlsteiner Unternehmen vor einer Fachjury behaupten. Das Finale der bisher elften Ausgabe des Wettbewerbs fand beim Vorjahressieger Handl Tyrol statt. Fünf Produktionsunternehmen aus ganz Österreich trafen sich in Tirol und kämpften um den Titel der besten Fabrik Österreichs.

Effiziente Produktionsweise. Pollmann war durch Manfred Jäger, den Werksleiter des Vitiser Standortes, sowie den Director of Facility Management, Rainer Hobiger, vertreten. Nach einer Vor-Ort-Evaluierung des Standorts durch das Fraunhofer Aus tria Institut legte Pollmann den Fokus im Finale auf das Energiesystem des Werkes, die effiziente Produktionsweise (hoher Automatisierungs- und Vernetzungsgrad), sowie das moderne Hochregallager, welches über 5.500 Palettenstellplätze beherbergt. Zudem wurden die internen Prinzipien des „Lean Managements“ vorgestellt.

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„Der neue Standort in Vitis zeichnet sich durch seine modulare Bauweise und die vernetzte und hocheffiziente Produktion aus. Solch eine Auszeichnung vermittelt allen beteiligten Mitarbeitern eine hohe Wertschätzung für die intensive Planung und Arbeit“, verkündet Pollmann-Österreich-Geschäftsführer Josef Bauer nach dem Sieg.

Zusätzlich konnte der Standort im Bereich Nachhaltigkeit so sehr punkten, sodass er auch zur „Green Factory“ gewählt wurde. Weitere am Fabrikwettbewerb teilnehmende Unternehmen waren BRP-Rotax, Kostwein Maschinenbau, Tele Haase Steuergeräte sowie Wilhelm Gronbach.