Autosegnung: "Haben vernünftige Lösung gefunden“. Feuerwehr Weikertschlag nahm neues Fahrzeug offiziell in Betrieb. Kosten für den Ankauf betrugen 320.000 Euro.

Von Hannes Ramharter. Erstellt am 13. Juli 2018 (04:28)
Hannes Ramharter
Das neue Einsatzfahrzeug der FF Weikertschlag wurde von H. Pius Ulrich gesegnet, im Bild mit Viertelskommandant Erich Dangl, Abschnittskommandant Kurt Liball, Bürgermeister Rudolf Mayer, Patin Carola Lütgendorf, Bezirkshauptmann-Stellvertreter Josef Schnabl, Kommandant Karl Schmalzbauer und Bezirkskommandant Manfred Damberger.

Mit einem Festakt und einem Gottesdienst wurde das neue Fahrzeug der FF Weikertschlag am Sonntag gesegnet.

Kommandant Karl Schmalzbauer begrüßte die Festgäste und erinnerte, dass bereits im Jänner 2012 der Beschluss für den Ankauf des neuen Autos gefallen war. Um dieses unterbringen zu können, war auch deine Modernisierung des Feuerwehrhauses notwendig. „Wir werden die damit verbundene Verantwortung mit größtem Respekt annehmen“, schloss Schmalzbauer.

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Kurt Liball , Erich Dangl und Manfred Damberger überreichten David Dörrer, Jürgen Zach, Hansjürgen Fanter und Karl Schmalzbauer von der Feuerwehr Weikertschlag Auszeichnungen.

Bürgermeister Rudolf Mayer unterstrich, dass an einem sensiblen Ort, der 2006 vom Hochwasser schwer getroffen wurde, im Sinne der Bevölkerung eine vernünftige Lösung gelungen sei.

Bezirkshauptmann-Stellvertreter Josef Schnabl erklärte, dass man bei einer Investition von 320.000 Euro manchmal auch Kritik ausgesetzt sei. Aber auch privat würde kaum jemand mehr mit einem 34 Jahre alten Fahrzeug fahren. „Die Feuerwehr braucht die Technik und verlässliche Fahrzeuge zum Quadrat“, hob er hervor. Die Finanzierung sei dank der Hilfe von Land, Bund und Gemeinde gelungen, 50.000 Euro habe die Feuerwehr selbst übernommen.

Viertelskommandant Erich Dangl betonte, dass dieses neue Fahrzeug eine Investition für die Sicherheit in den nächsten 25 Jahren sei. Als Patin fungierte Carola Lütgendorf, Gattin des in Weikertschlag wohnhaften TÜPL-Kommandanten Konstantin Lütgendorf.