Bad Fischau-Brunn

Erstellt am 09. Februar 2019, 04:56

von Doris Damböck

Topothek: Digitales Museum für die Gemeinde. Auf der Plattform ist schon einiges an Material archiviert, das Team freut sich über mehr.

ÖVP-Bürgermeister Reinhard Knobloch, das Topothek-Team Andrea Knobloch und Ingried Fiel mit Alexander Schatek, dem Inhaber der Internet-Plattform Topothek (v.l.).  |  zVg

Das Projekt „Topothek“ wächst langsam, aber stetig. Mittlerweile sind 734 Fotos und ein paar Dokumente archiviert. Seit November kann die Internetplattform online abgerufen werden. Zur Erklärung: Die Topothek beinhaltet historische Fotos, Dokumente, Videos und Tonaufnahmen, die zur Grundinformation über Ereignisse der vergangenen Zeit abgerufen werden können.

Den Grundstein dafür haben Andrea Knobloch und Ingrid Fiel gelegt, die das vorhandene und umfangreiche Archiv der Gemeinde für die Topothek aufbereitet haben. „Wir freuen uns über alles, was wir an Material bekommen“, sagt Andrea Knobloch.

Eines der bislang ältesten Fotos in der Topothek: Ein Mann mit Fahrrad, aufgenommen im Jahr 1899.  |  Topothek/Alexander Schatek

ÖVP-Bürgermeister Reinhard Knobloch spukte das Projekt schon längere Zeit im Kopf herum, wie er erzählt, bevor es endlich in die Tat umgesetzt wurde. „Das digitale Heimatmuseum ist mit viel Arbeit verbunden. Aber durch die tolle Arbeit wächst es stetig an“, freut sich der Ortschef im Gespräch mit der NÖN über das freiwillige Engagement der beiden Damen.

Jeder kann die Topothek mitgestalten. Geschichtliches Material kann entweder in Papierform bei der Gemeinde abgegeben werden (bekommt der Besitzer nach dem Einscannen wieder zurück) oder direkt an die Topothek gesendet werden.

Weitere Informationen gibt’s im Internet auf der Homepage: www.bad-fischau-brunn.topothek.at.