Spitals-Patientin mit CO-Vergiftung: FF überprüfte Haus. Am Mittwoch kam es zu einem ungewöhnlichen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und EVN in Wiener Neustadt.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 24. Februar 2021 (16:24)

Die Notaufnahme des Landesklinikums Wiener Neustadt meldete der Feuerwehr eine Patientin, bei der der Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung bestehen würde. In der betroffenen Wohnung wurde tatsächlich eine erhöhte Gaskonzentration festgestellt. Das Haus wurde belüftet und die Nachbarwohnungen kontrolliert. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Kurze Zeit nach dem Notruf rückte ein Löschfahrzeug der FF Wiener Neustadt aus. Gleich nach dem Betreten der Wohnung schlugen die Gasmessgeräte der Feuerwehr aus. Während die Fenster geöffnet und das Objekt belüftet wurde, verständigten die Florianis auch die Polizei und die EVN.

In Absprache mit der Exekutive und dem Energieversorgungsunternehmen öffneten und kontrollierten die FF-Leute anschließend die Nachbarwohnungen um sicherzugehen, dass keine weiteren Hausbewohner gefährdet waren. Die gute Nachricht: In keiner weiteren Wohnung wurden erhöhte Messwerte festgestellt.