Ausbau der Grünen Zone in Wiener Neustadt. Teile der Wiener Straße, Giltschwertgasse, Wetzsteingasse, Kaiserbrunngasse und Locatelligasse werden zum Bereich für Tages- und Dauerparker.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 31. März 2021 (04:37)
Ein Teil der Grünen Zone: Von der Giltschwertgasse bis zur Vorstadtkirche.
Schranz, Schranz

Mit „Grünen Zonen“ für Tages- und Dauerparker will die Stadt vor allem Anrainer entlasten, in deren Wohngebiet die (kostenlosen) Parkplätze zugeparkt werden, etwa von Pendlern.

Seit Herbst gibt es neben dem ÖGB-Parkplatz auch eine „Grüne Zone“ im Bereich Gröhrmühlgasse/Raugasse, mit 1. April wird eine solche nun in Teilen der Wiener Straße, Giltschwertgasse, Wetzsteingasse, Kaiserbrunngasse und Locatelligasse etabliert.

„Immer wieder treten Bewohner an die Stadt heran und klagen über die Parkplatz-Situation in ihrem Wohngebiet rund um die Innenstadt – so auch im Bereich hinter der Vorstadtkirche“, sagt Mobilitätsstadtrat Franz Dinhobl (ÖVP). Eine „Grüne Zone“ schaffe hier Entlastung. Am ÖGB-Parkplatz und im Bereich Gröhrmühlgasse/Raugasse habe man gute Erfahrungen gemacht, so Dinhobl: „Wir können den Anrainern damit Dauerpark-Berechtigungen zu günstigen Tarifen anbieten, den Parkdruck deutlich senken und damit die Lebensqualität erhöhen.“

Hier gilt die neue „Grüne Zone“ ab Donnerstag, 1 April:

  • Wiener Straße: Von der Vorstadtkirche bis zur Giltschwertgasse.
  • Giltschwertgasse, Wetzsteingasse und Kaiserbrunngasse: Jeweils von der Wiener Straße bis zur Grazer Straße.
  • Locatelligasse: zur Gänze.

Die „Grüne Zone“ gilt jeweils von Montag bis Freitag (werktags) von 8 bis 18 Uhr. Für Tages- und Dauerparker gibt es günstige Tarife:

Pro Halbe Stunde: 60 Cent

Tagesticket: 3 Euro

Bewohner: 90 Euro für ein Jahr, 160 Euro für zwei Jahre

Gewerbetreibende: 365 Euro für ein Jahr

Arbeitnehmer: 305 Euro für ein Jahr

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