Neustädter Technopol-Team an Covid-19-Studie beteiligt. Seit mehr als 15 Jahren ist Medizintechnik ein Schwerpunkt-Thema am Technopolstandort Wiener Neustadt. Medizintechnologische Entwicklungen und Know-how aus Wiener Neustadt sind weltweit gefragt. Das bestätigt sich auch im Rahmen der internationalen Corona-Forschung.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 30. Juni 2020 (12:13)
ecoplus Manager Technopol Wiener Neustadt Rainer Gotsbacher, Technologielandesrat Jochen Danninger, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Klaus Schneeberger, Manfred Bammer, Head of Competence Unit Biomedical Systems AIT (v.l.). Foto: Daniel Hinterramskogler
Daniel Hinterramskogler

Die am Technopol Wiener Neustadt ansässige Competence Unit Biomedical Systems des AIT Austrian Institute of Technology (AIT) beteiligt sich aktuell an einer internationalen Studie, um die mittel- und langfristigen Folgen von COVID-19 auf das Herz-Kreislaufsystem zu untersuchen.

„Die Pandemie hat das Gesicht der Welt dramatisch verändert und unzähligen Menschen bereits das Leben gekostet. Daher freut es uns ganz besonders, dass Forscher aus Niederösterreich dazu beitragen, die Krankheit besser zu verstehen und behandeln zu können. Das aktuelle Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass Spitzenforschung aus Wiener Neustadt uns allen zugute kommt“, sind Technologielandesrat Jochen Danninger und ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Klaus Schneeberger einig.