Bauarbeiten im Gewerbegebiet. Auslöser der Baustelle nahe der Otto Sagmeisterstraße in Wr. Neustadt ist die Errichtung eines neuen Bürogebäudes sowie die Ansiedelung eine KFZ-Betriebes.

Erstellt am 19. November 2014 (11:29)
NOEN, alle Rechte EVN
v.l.n.r.: Netz NÖ-Projektleiter Karl Moser, Bürgermeister Bernhard Müller und Josef Brückelmayer Leiter des Kundenzentrums Wr. Neustadt bei der Baustellenbegehung nahe der Otto Sagmeisterstraße in Wr. Neustadt.
„Derzeit verlegen wir unsere Stromkabel und Fernwärmerohre“, so Josef Brückelmayer, Leiter des Kundenzentrums Wr. Neustadt, im Rahmen der Baustellenbegehung.
 
Bürgermeister Bernhard Müller: "Die Kooperation der EVN und der Stadt Wiener Neustadt ist seit vielen Jahren eine äußerst erfolgreiche. Dass wir dies nun auch hier im Osten der Stadt im Sinne der Bevölkerung und der Wirtschaftstreibenden fortsetzen, freut mich sehr. Ich bin überzeugt, dass wir auch in Zukunft noch viele innovative Projekte gemeinsam umsetzen werden."
 
Die Investitionstätigkeiten der Netz NÖ, einer 100 % Tochter der EVN AG, belaufen sich dabei auf rund 100.000 Euro.

EVN Investitionsoffensive

Die Tätigkeiten in  Wr. Neustadt sind Teil der EVN Investitionsoffensive in Niederösterreich. EVN investiert in den nächsten vier Jahren rund eine Milliarde Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes Trinkwasser in Niederösterreich.
 
So werden beispielsweise 690 Mio. Euro in den Ausbau der Strom- und Gasnetze investiert. Das heimische Stromnetz zählt bereits jetzt zu den modernsten weltweit. Um dieses Niveau auch künftig zu halten, ist eine quantitative und qualitative Aufrüstung der Netze notwendig. Dabei investiert Netz NÖ nicht nur in die Integration von erneuerbaren Energien, sondern hat auch die Versorgungssicherheit aller Kunden im Auge.
 
„Die EVN Investitionsoffensive stärkt den Wirtschaftsstandort und ist wichtig für die Lebensqualität in Niederösterreich. Nicht nur die Wertschöpfung bleibt in der Region, auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Uns geht es im Endeffekt weiterhin darum, das hohes Versorgungsniveau und den damit verbundenen Wohlstand und Komfort zu erhalten“, so Brückelmayer.