Aufklärung notwendig. Über die Vorkommnisse an der FH Wr. Neustadt.

Von Mathias Schranz. Erstellt am 13. Januar 2021 (03:45)

Der Name Wiener Neustadt und Fachhochschule sind seit 1994 untrennbar miteinander verbunden. Derzeit wird der Name allerdings auch mit dem Rücktritt von Ministerin Christine Aschbacher genannt – schließlich hat sie ihre Diplomarbeit, die in der Kritik steht, 2006 an der Wiener Neustädter Fachhochschule geschrieben.

Die Fachhochschule hat jetzt angekündigt, alle Vorwürfe rund um die Diplomarbeit der ehemaligen Ministerin genau zu prüfen – und handelt damit richtig.

Eine schnelle und lückenlose Aufklärung samt allenfalls notwendiger Maßnahmen ist wichtig, schließlich geht es um den – ausgezeichneten – Ruf der Wiener Neustädter Fachhochschule.

Eine eingehende Prüfung ist aber auch im Sinne der zukünftigen FH-Absolventen. Sie müssen sicher sein, dass ihre Arbeiten auch in Zukunft den Stellenwert haben, den sie verdienen, um damit am hart umkämpften Arbeitsmarkt bestehen zu können.