Nicht alles gefallen lassen. Über die Maturastreiche.

Von Mathias Schranz. Erstellt am 25. Juni 2019 (05:41)

In der Schulstadt Wiener Neustadt wird es jedes Jahr zum viel diskutierten Thema: Was haben sich die Maturanten heuer wieder als Maturastreich ausgedacht?

Denn in der Vergangenheit wurde der Bogen oftmals überspannt. Die NÖN berichtete in den letzten Jahren über zerstörtes Schuleigentum, beschmierte Wände und mehr.

Auch heuer dürfen es die Jugendlichen, zumindest in der Zehnergasse und in der HTL (siehe Seite 28), übertrieben haben. Zwischen „lustig“ und „übertrieben“ ist es oft nur ein schmaler Grat, allerdings gibt es Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Etwa wenn Dinge zerstört werden oder gar Menschen in Gefahr geraten.

Oft drücken die Verantwortlichen an den Schulen ein Auge zu, wenn es um „ihre“ Schüler geht. Allerdings müssen sich die Direktoren auch nicht alles gefallen lassen – in Extremfällen ist es dann auch durchaus legitim, den Fall der Polizei zu melden.

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