Spielregeln für den MilAk-Park. Über nötige Ordnung im Akademiepark.

Von Philipp Hacker-Walton. Erstellt am 16. April 2019 (02:59)

Zahlreiche Anrufe und E-Mails, in denen Leser ihre Sorge um die Bäume im Akademiepark ausdrückten, erreichten in der Vorwoche die Redaktion (siehe Seite 18). Ein deutliches Zeichen, dass vielen Neustädtern „ihr“ Park am Herzen liegt. Kein Wunder, ist er doch für viele von klein auf Erholungsgebiet: Früher sammelte man Kastanien, heute joggt, radelt oder spaziert man durch den Park.

Die hohe Frequenz hat auch ihre Schattenseiten: Müll wird achtlos zurückgelassen, manche verwechseln den Akademiepark auch mit ihrem Privat-Garten und picknicken, spielen und sporteln ohne Rücksicht auf die anderen Park-Besucher. Immer wieder gibt es auch Probleme mit freilaufenden Hunden – gerade wurde wieder ein Reh tot gebissen (Seite 5).

MilAk-Kommandant Karl Pronhagl hat Ende des Vorjahres in der NÖN ein Nutzungskonzept für den Park angekündigt. Wie man im Sinne aller Besucher für die nötige Ordnung sorgt, wird und muss da wohl eine der zentralen Fragen sein.