Beispiel für den Ausbildungsweg. Über das Bundesliga-Debüt von Emilian Metu.

Von Fritz Hauke. Erstellt am 17. Februar 2021 (01:23)

Oh, das wird mal ein Profi. Man musste kein besonders mutiger Beobachter gewesen sein, um diesem talentierten Buben von Haidbrunn-Wacker eine schillernde Zukunft zu prognostizieren. Emilian Metu war schon in seinen Anfangsjahren eine eigene Kategorie, ein eigenes Level. Und ganz entscheidend: Durch sein Umfeld und seinen Charakter war Metu widerstandsfähig genug für die Anforderungen des Leistungssports während seiner Anfangszeit.

Seinen Bundesliga-Einsatz werden sich auch der ÖFB und der NÖFV auf die Brust heften (dürfen): Denn über die Ausbildungsschiene von LAZ und Akademie hat es Metu auf die Spielberichte der Bundesliga geschafft. Noch bevor er überhaupt seinen 18. Geburtstag feierte. Emilian Metu ist ein Vorbild für die vielen Talente, die sich entweder trotz Angebote dafür entscheiden, beim Stammverein zu bleiben oder vielleicht vom Bundesliga-Nachwuchs unentdeckt bleiben. Die nächsten Jahre werden entscheidend für die restliche Karriere sein – ein gutes Fundament ist da.