Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin: Neue Struktur. Bankstellen werden zu sechs Kompetenzzentren zusammengefasst.

Von Martin Gebhart. Erstellt am 01. Februar 2017 (09:58)
APA, Helmut Fohringer
Symbolbild

Die Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin hat  sich nach einem intensiven Analyseprozess dazu entschlossen, ihre Bankstellenstruktur in der Buckligen Welt, im Pittental-Wechselgebiet und im Semmering-Raxgebiet neu zu strukturieren. Ab Mai wird es an den Standorten Aspang, Gloggnitz, Grimmenstein, Kirchberg und Krumbach Kompetenzzentren geben.

In Reichenau an der Rax wird dieses Kompetenzzentrum erst 2018 umgesetzt. Daneben stehen den Kunden weiterhin die Bankstellen Grafenbach, Hochneukirchen, Schwarzau im Gebirge und Zöbern für die Abwicklung von Bankgeschäften zur Verfügung.  In Bad Schönau, Edlitz, Feistritz, Lichtenegg, Mönichkirchen, Payerbach (erst ab 2018), Semmering, Schottwien und Trattenbach werden die Bankstellen aufgelassen, die Versorgung mit Bargeld durch Bankomaten bleibt bestehen.

Die Mitarbeiter sowie die Funktionäre der Raiffeisenbank wurden bereits informiert. Jetzt ergehen auch noch Informationen an die Kunden.

Jeder zweite Kunde nutzt Online-Banking

Mit der Strukturänderung reagiert die Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin auf die neuen  Rahmenbedingungen in der Bankenbranche. Dazu zählen u. a. die stetig steigenden regulatorischen Anforderungen, die insbesondere kleine Bankstellen vor große Herausforderungen stellen, sowie die Änderung der Kundenbedürfnisse. „Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits jeder zweite Raiffeisen-Kunde seine Bankgeschäfte online über ELBA-internet erledigt.

Nur mehr 13 Prozent tätigen ihre Bankgeschäfte ausschließlich über die Filiale. Gleichzeitig erwarten sich unsere Kunden maßgeschneiderte Beratung sowie eine hohe zeitliche Flexibilität ihrer Berater. Diesen Anforderungen können wir durch die Schaffung der Kompetenzzentren künftig noch besser gerecht werden“, erklären die Geschäftsleiter der Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin.

Die Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin verfügt auch künftig über das dichteste Bankstellennetz der Region und stellt damit weiterhin die regionale Versorgung mit allen Finanzdienstleistungen sicher. Übrigens: Trotz der Konzentration wird es zu keinen Kündigungen kommen.