1.000 Euro Spende für gestrandeten Circus Belly. Die WETgruppe unterstützt den in Lanzenkirchen „gestrandeten“ Zirkus Belly mit einer Geldspende von insgesamt 1.000 Euro. Mit diesem Beitrag soll der Artistenfamilie und den insgesamt 32 Tieren unter die Arme gegriffen werden.

Von Red. Wr. Neustadt. Erstellt am 21. Januar 2021 (12:11)
Sylvia Klimond, Robert Klimond, Christan Rädler, Paloma Klimond, Destiny Dilane Klimond, Aljoscha Lauenburger und Bürgermeister Bernhard Karnthaler
WETgruppe

Pandemiebedingt fiel nach der Allerheiligen-Vorstellung 2020 der Vorhang für das Publikum des Zirkus Belly. Seither halten sich Akrobaten, Clowns und Tiere im Lanzenkirchner Ortsteil Haderswörth auf, trainieren ohne Publikum und versuchen nicht zuletzt die insgesamt 32 großen und kleinen Vierbeiner bei Laune zu halten. Eine schwierige Situation, die sich nur durch starken Zusammenhalt meistern lässt. 

Der WETgruppe, die in der Umgebung zahlreiche Wohnprojekte realisiert, ist es ein besonderes Anliegen, dass die gestrandete Artistenfamilie, bestehend aus sieben Erwachsenen und vier Kindern, sowie die zahlreichen Tiere ein Dach über dem Kopf haben und gut versorgt sind. Daher spendet sie insgesamt 1.000 Euro für Alltagsnotwendigkeiten wie Lebensmittel, Tierfutter, Einstreu usw. 

Vorstandsvorsitzender Christian Rädler übergab Zirkusdirektor Robert Klimond und Familie im Beisein des Lanzenkirchner Bürgermeisters Bernhard Karnthaler nun persönlich den Spendenscheck. 

„Die WETgruppe möchte weiterhin ihrer sozialen Verantwortung nachkommen", sagt Rädler: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen und Tieren in Not zu helfen. Wir hoffen folglich, dass wir mit unserem Beitrag dem, Zirkus Belly‘ eine Überbrückungshilfe bieten, es bald, Manege frei‘ heißt und die Akrobaten wieder für eine zauberhafte Stimmung im Ort sorgen dürfen.“