Neue Ortsdurchfahrt: Sicherheit im Vordergrund

Erstellt am 23. Juni 2022 | 05:19
Lesezeit: 2 Min
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Präsentation der Pläne: Vizebürgermeister Andreas Feichtinger (FPÖ), Bürgermeister Manuel Zusag, Landesrat Ludwig Schleritzko, Klubobmann Klaus Schneeberger und Landtagsabgeordneter Franz Dinhobl (alle ÖVP).
Foto: Gemeinde
Land und Gemeinde investieren sechs Millionen Euro in das Großprojekt.
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Es ist das größte Projekt, das die Marktgemeinde jemals umgesetzt hat: Zu Beginn der Woche wurden die Pläne für die neue Ortsdurchfahrt präsentiert.

Kern des Projekts sind Maßnahmen, die für mehr Verkehrssicherheit und mehr Lebensqualität sorgen sollen. Im Bereich der Westeinfahrt etwa wird ein Fahrbahnteiler errichtet. Gehsteige sollen verbreitert und die Ortsdurchfahrt in Teilabschnitten angehoben werden. Ein generelles Tempo 30 im Gemeindegebiet soll mehr Sicherheit bringen. Neu gestaltet werden auch der Hauptplatz und der Kirchenplatz – beide sind künftig verkehrsberuhigte Zonen – sowie der Johann Löchinger Platz und die Kreuzung L4089/Nadelburggasse. Durch Baumpflanzungen soll die Ortsdurchfahrt wieder den Charakter einer Allee erhalten, den sie einst hatte.

„Das Land Niederösterreich und die Gemeinde Lichtenwörth investieren hier sechs Millionen Euro in die Lebensqualität unserer Bevölkerung. Diese Partnerschaft kommt uns allen zugute.“
Bürgermeister Manuel Zusag

Im Vorfeld wurden bei mehreren Treffen die Anliegen der Bevölkerung erhoben. „Dadurch ist auch dieses Großprojekt zu einem echten Bürgermodell geworden“, sagt Bürgermeister Manuel Zusag (ÖVP): „Das Land Niederösterreich und die Gemeinde Lichtenwörth investieren hier sechs Millionen Euro in die Lebensqualität unserer Bevölkerung. Diese Partnerschaft kommt uns allen zugute.“

Mit den Arbeiten für das Projekt soll heuer noch begonnen werden, so Vizebürgermeister Andreas Feichtinger (FPÖ).

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