Großer Ärger über Müll am Ufer des Fischabachs. Entlang des Fischabachufers am Wiener Neustädter Stadtrand kommt es immer wieder zu Verunreinigungen. Die BH reagierte jetzt.

Von Mathias Schranz. Erstellt am 25. Februar 2020 (05:17)

Schon öfters wurde die NÖN von Spaziergängern auf ein Problem entlang des Fischabachs am Stadtrand neben der Fischauergasse aufmerksam gemacht. Der Bereich sei stark verschmutzt, so der Tenor.

In der Vorwoche machte sich die NÖN ein Bild vor Ort. Und tatsächlich ist der Uferbereich mit Plastikfetzen stark verunreinigt. Oft liegt der Müll im Unterholz, teilweise hängt er dort auch auf den Bäumen. Vorwiegend sind es Verpackungsreste, aber auch Getränkedosen und Essensreste finden sich. Die NÖN fragte bei der Bezirkshauptmannschaft (das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bad Fischau-Brunn) nach.

Bezirkshauptmann Markus Sauer reagierte nach NÖN-Anruf.
Baldauf

Und siehe da: Bezirkshauptmann Markus Sauer wurde umgehend tätig. „Ich habe mit dem Magistrat Kontakt aufgenommen, im Zuge der Sperrmüllsammlung wird das dortige Gebiet kontrolliert und auch gereinigt.“ Zudem dürfte ein Großteil der Verunreinigungen von einem angrenzenden Baumarkt kommen. „Ich habe auch mit dem Leiter des Baumarkts Kontakt aufgenommen, dass er sich die Sachlage ansehen soll“, so Bezirkshauptmann Markus Sauer.