Jakowitsch-Lebenswerk gesichtet. Die Mitarbeiter des Museums St. Peter an der Sperr inventarisieren die vielfältigen Arbeiten des Neustädters.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 01. Mai 2021 (03:23)
Eveline Klein, ÖVP-Kulturstadtrat Franz Piribauer und Julia Schlager bewundern im Depot die Vielzahl an Zeichnungen.
Weller, Weller

Der Nachlass von Florian Jakowitsch geht, wie berichtet, an die Stadtgemeinde. Die Werke des bekannten Malers und Glaskünstlers befinden sich derzeit in einem Depot in der Badener Siedlung, werden aber schon von den Mitarbeitern des Museums St. Peter an der Sperr gereinigt und nach Sujets geordnet.

Eveline Klein, Julia Schlager und das Team des Museums sind auch schon mit der Inventarisierung dieser Hinterlassenschaft beschäftigt. Die Arbeiten auf Papier umfassen Genrebilder, Landschaften, Stadt- und Ort-Veduten und Akte sowie auch einige Entwürfe für Jakowitsch‘ bekannte Glasarbeiten. „Innerhalb dieser Sortierung wird dann nach Chronologie und Techniken unterschieden“, so Julia Schlager. Danach sollen alle Werke ins Inventarbuch aufgenommen werden, das „seit mehr als 120 Jahren handschriftlich geführt wird“.

Auch das digitale Inventarisierungssystem des Museums wird derzeit modernisiert.