Neuer Vorstand für Verein Jugend & Kultur. Rochade bei der Generalversammlung: Bernhard Fenz geht, Thomas Pils kommt und Katrin Pultz kehrt zurück.

Von Red. Wr. Neustadt. Erstellt am 11. Mai 2021 (10:41)
Bernhard Fenz bekam zum Abschied aus dem Vereins-Vorstand ein Erinnerungsstück aus dem Triebwerk mit auf den Weg: den alten Spiegel aus dem Herren-WC
zVg

Nach insgesamt 12 Jahren (9 Jahre Vorstand, 4 Jahre Beirat) verlässt der Wiener Neustädter Journalist Bernhard Fenz den Vorstand des Vereins Jugend & Kultur. Er bleibt dem Verein herzlich verbunden und geht mit dem Satz: „Sag niemals nie“. Bei der Generalversammlung am Mittwoch wurden dafür gleich zwei neue Vorstände in das Gremium gewählt.

Neu dabei ist Thomas Pils, Geschäftsführer der WNSKS: „Ich durfte schon das ganze letzte Jahr den Verein begleiten und bekam tiefe Einblicke in die professionelle Jugendarbeit, die hier geleistet wird. Es ist mir daher eine Freude hier als Mitglied des Vorstands meinen Beitrag leisten zu können.“

Eine kleine Überraschung ist die zweite Neubesetzung: Katrin Pultz kehrt in den Vorstand zurück und wird den Verein in fachlichen Belangen ehrenamtlich unterstützen. Sie war bis 2020 17 Jahre Mitarbeiterin im Verein Jugend & Kultur, davon 3 Jahre in der Geschäftsführung und kennt den Verein wie kaum jemand.

Katrin Pultz
zVg

Geschäftsführerin Susanne Marton: „Mit dem neuen Vorstand haben wir ein starkes Fundament, auf dem wir die aktuell anstehenden sozialen und kulturellen Herausforderungen in der Wiener Neustädter Jugendarbeit bestmöglich meistern können.“

Katrin Pultz und Thomas Pils bilden somit gemeinsam mit Michael Rosecker und Susanne Marton den neuen Vorstand des Vereins Jugend & Kultur, der in Wiener Neustadt die Jugendberatung Auftrieb, die mobile Jugendarbeit Rumtrieb, die Jugendintensivbetreuung Triebfeder und das Jugend- und Kulturhaus Triebwerk betreibt.

Thomas Pils
zVg

Jahresbericht 2020

Bei der Generalversammlung wurde außerdem der Jahresbericht 2020 präsentiert, der von einem ausgesprochen spannenden Jahr zeugt. Während die persönlichen Kontakte aufgrund der Pandemie zurückgingen, haben alle Bereiche ihre digitalen Angebote massiv ausgebaut. Auch wenn die Mitarbeiter*innen hier super innovativ und flexibel ihre Angebote aufrechterhalten und ausgebaut haben, hat sich eines gezeigt – und zwar sowohl im Sozial- als auch im Kulturbereich: Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt.