Planungen laufen: Esperanto-Park wird zur Schutzzone. Stadt und Polizei wollen weiter verstärkt gegen Alko- und Drogenszene in der Innenstadt vorgehen.

Von Mathias Schranz. Erstellt am 28. August 2018 (06:00)
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Der Bahnhof und der Stadtpark wurden bereits zur Schutzzone erklärt. Noch heuer dürfte der Esperanto-Park samt Umgebung folgen, derzeit werden von der Landespolizei und dem Magistrat entsprechende Pläne ausgearbeitet. „Es ist nicht nur eine Absicht, sondern eine Notwendigkeit“, sagt auch ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger.


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