Sanierung läuft: Kuckuck auf „Kur“. An der Kuckucksuhr wird derzeit eifrig geschraubt, bis zum Ende des Monats soll es dann wieder „Bim, Kuckuck“ heißen.

Erstellt am 14. Juli 2017 (03:50)
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Tourismusstadtrat Franz Piribauer und Alexandra Potzmann von der WN Kul.Tour.Marketing GmbH.

1957 wurde die Kuckucksuhr von Uhrmacher Felix Pichler konstruiert und ist seitdem das „Wahrzeichen“ der Neunkirchner Straße. Derzeit wird die Kuckucksuhr einer Verjüngungskur unterzogen. Zusammen mit Technik-Studierenden der Fachhochschule Wiener Neustadt sowie Neustädter Firmen wird diese Uhr derzeit saniert – Stromanschluss, Elektronik, Plexiglas sowie Anstrich stehen auf dem Programm. Ende Juli sollen die Arbeiten an „Kuckuck & Wachtl“ abgeschlossen sein, die Kosten dafür belaufen sich auf rund 6.000 Euro.

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Bringen das Innenleben der Uhr auf Vordermann: Helmut Frais-Kölbl und Johann Leinweber von der Fachhochschule Wiener Neustadt.

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Die Baustelle aus der Vogelperspektive: Unter anderem wurden die Kabel unter den Pflastersteinen neu verlegt.