Turmcafé in Schwarzenbach: Ausbau wurde fertiggestellt. Küchenbereich wurde vergrößert, Kühl- und Lagerräume ergänzt. Regionale Produkte werden intensiv forciert.

Von Franz Stangl. Erstellt am 11. Juni 2021 (03:45)
Bürgermeister Bernd Rehberger (SPÖ), Serviceleiterin Anna Geißler, Geschäftsführerin Beate Horvath und Agnes Schubert.
Franz Stangl, Franz Stangl

Das Turmcafé der Keltengemeinde Schwarzenbach meldet sich nach der Winterpause mit einem wesentlich vergrößerten und leistungsfähigeren Küchenbereich zurück. Ab 11. Juni startet es mit einem „Soft Opening“ in die neue Saison. „Es wird aber keine besondere Eröffnungsfeier geben“, erklärt Geschäftsführerin Beate Horvath gegenüber der NÖN.

In den letzten Wochen wurde noch mit Hochdruck am Ausbau gewerkt. Zusätzliche Kühl- und Lagerräume machen die Turmgastronomie jetzt wesentlich leistungsfähiger. Die neuen Sanitärräume sollen auch einem größeren Gästeansturm gerecht werden.

Gleich blieb das Bestreben der Gemeinde als Betreiber sowie Beate Horvaths als Geschäftsführerin, nach Möglichkeit Produkte aus der eigenen Gemeinde zu verarbeiten. Nur der Wein muss aus dem benachbarten Burgenland bezogen werden, das Bier kommt heuer erstmals von „Schwarzbräu“ in Krumbach und neu ist auch das Straußenfleisch aus Draßmarkt. Wenn es die Bestimmungen rund um die Corona-Pandemie erlauben, soll es auch wieder diverse Veranstaltungen geben.

Die Öffnungszeiten wurden beibehalten

Die Öffnungszeiten blieben gleich: Von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen sind das Café sowie der Aussichtsturm von 9 bis 18 Uhr offen. Das daneben befindliche Freilichtmuseum ist – so man eine Zwei-Euro-Münze für das Drehkreuz dabei hat – rund um die Uhr besuchbar. Der Archäologieschauraum hat täglich von 8 bis 20 Uhr offen. Für Besuche im Turmcafé ist eine Reservierung unter 0664/4604202 empfehlenswert, denn so ist etwa das Vatertags-Frühstück für den 13. Juni schon ausgebucht.