Wiener Neustadt

Erstellt am 10. Oktober 2018, 09:25

von APA Red

Zweiter Teil der Ostumfahrung vor UVP-Verhandlung. In der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den zweiten Teil der Umfahrung Wiener Neustadt Ost beginnt am 17. Oktober die öffentliche UVP-Verhandlung.

Symbolbild  |  Franz Baldauf

Der 4,8 Kilometer lange Abschnitt soll laut Aussendung von Mittwoch mit der Mattersburger Schnellstraße (S4), der Südautobahn (A2), der Nordspange Wiener Neustadt (B21) und der Spange B60 (B21b) den Straßenring um Wiener Neustadt komplettieren.

Das Projekt umfasst neben der Errichtung der Umfahrungsstraße auch fünf Brückenobjekte und Lärmschutzmaßnahmen. Der Baubeginn ist für 2020 geplant, die Verkehrsfreigabe für 2022. Die Investitionen betragen 32 Millionen Euro.

"Die Umfahrung soll zum einen Wiener Neustadt und Lichtenwörth vom Verkehr entlasten. Das schafft mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität für die Bevölkerung vor Ort. Zum anderen soll die Erreichbarkeit von Wirtschaftsstandorten in und um Wiener Neustadt verbessert werden", teilte Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) mit.