Panoramahöhenweg: Schatz aus dem Mostviertel. Panoramahöhenweg nimmt als einer von drei Kandidaten für Niederösterreich teil.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 06. Oktober 2019 (03:43)
MTG
Tamara Krickl, Thomas Birgfellner, Andreas Kotzmann (ORF), Erich Adelsberger (Alm Panoramahöhenweg), Wolfgang und Vera Resch mit Sohn Michael (Panoramastüberl und Almhaus Hochkogel), Anita Eybl (Eisenstraße) und Gudrun Vösenhuber (Mostviertel Tourismus) beim Dreh zum TV-Beitrag für den Panoramahöhenweg, der am 2.10. ausgestrahlt wird

Bereits zum sechsten Mal sucht der ORF am Nationalfeiertag, 26. Oktober, in der Sendung „9 Plätze, 9 Schätze“ gemeinsam mit den Fernsehzusehern den schönsten verborgenen Ort Österreichs. In diesem Jahr geht für Niederösterreich mit dem Mostviertler Panoramahöhenweg auch ein Kandidat aus dem Bezirk Amstetten ins Rennen.

Der rund 50 Kilometer lange Panoramahöhenweg, der wahlweise begehbar oder befahrbar ist, schlängelt sich entlang des Höhenrückens vom Sonntagberg über Windhag und St. Leonhard am Walde bis hinüber zum Hochkogelberg oberhalb von Randegg. Abstecher führen hinunter ins Tal, zum Beispiel nach Waidhofen und in den Schmiedeort Ybbsitz. Markantes Wahrzeichen ist der weithin sichtbare Sonntagberg mit der Basilika.

Von oben öffnet sich ein 360-Grad-Rundumblick: Richtung Norden reicht die Aussicht über das Donautal und das Waldviertel bis nach Tschechien. Im Süden erhebt sich die Bergwelt des Mostviertels, Oberösterreichs und der Steiermark. Seit einiger Zeit stehen entlang des Wegs auch sogenannte „PanoramaGucker“, durch die man besonders weit ins Land schauen kann.

Zuseher bestimmen mit, wer ins Finale kommt

„Genuss auf höchster Ebene“ verheißt der Panoramahöhenweg seinen Besuchern beim Panorama-Picknicken. Fertig gepackte Picknickkörbe der örtlichen Bauernhöfe enthalten regionale Spezialitäten wie Most, Säfte, Edelbrände, Speck und Schafskäse. Drei Picknickplätze sind außerdem mit einem „Selbstbedienungs-Mostbrunnen“ ausgestattet.

Die 27 Orte werden von 2. bis 4. Oktober in Bundesland heute, in den Regionalradios und auf oesterreich.ORF.at vorgestellt. Von 4. bis 8. Oktober kann das Publikum mittels Telefon- und SMS-Voting mitbestimmen, mit welchem Platz das jeweilige Bundesland im Finale am Nationalfeiertag vertreten ist.