Badestart im Waidhofner Parkbad am 19. Mai. Eintritt nur für Getestete, Geimpfte oder Genesene. Weitere Covid-Auflagen werden noch abgeklärt.

Von Andreas Kössl. Erstellt am 16. Mai 2021 (12:26)
Bürgermeister Werner Krammer, Bademeister Arnold Wagner, Alois Graf (Ambient Consult), Stadtgärtner Jan Michael Fabian und Carina Fahrnberger (Ambient Consult) im neu gestalteten Waidhofner Parkbad. Am 19. Mai soll es losgehen.
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Auf Hochtouren arbeitet derzeit das Team des Waidhofner Parkbads rund um die beiden Bademeister Elfie Rechberger und Arnold Wagner an den Vorbereitungen für die heurige Badesaison. Vorausgesetzt die Witterung passt, soll es am Mittwoch, 19. Mai, mit dem Badebetrieb losgehen.

Bereits jetzt können täglich von 9 bis 12 Uhr Saisonkarten an der Kasse des Parkbades gekauft werden. Saisonkartenbesitzer haben wieder die Möglichkeit, schon ab 7.30 Uhr ihre Bahnen im Schwimmbecken zu ziehen.

Parkbad ist Naturbad

Das Areal des Parkbads wurde in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit der Firma Ambient Consult umgestaltet. Es entspricht nun den Natur-im-Garten-Kriterien. So wurden bunte Staudenbeete und Wildblumenwiesen angelegt, der Rutschenbereich wurde unterpflanzt und neue Sitzelemente laden zum Entspannen und Sonnenbaden ein.

 „Die Vorfreude auf den offiziellen Saisonstart am 19. Mai ist groß und die neue Bepflanzung ist wirklich gut gelungen“, freut sich Bürgermeister Werner Krammer. Die genauen Bedingungen, unter welchen ein Parkbadbesuch möglich sein wird, will man seitens der Stadt noch kommunizieren. Man sei noch am Abklären und Abstimmen, welche Covid-Maßnahmen genau gesetzt werden müssen, sagt Bürgermeister Werner Krammer. Dabei gehe es vor allem um eine etwaige Registrierung und die Mengenbeschränkung im Wasser. Fix kommen werde jedenfalls der Zutritt nach der Drei-G–Strategie. Das bedeutet, dass die Badegäste getestet, geimpft oder genesen sein müssen. Auch eine Maskenpflicht im Buffetbereich steht im Raum. „Ich bin aber überzeugt, dass das Parkbad-Team bestens für einen reibungslosen Ablauf sorgen und ein sicheres Badevergnügen möglich sein wird“, sagt Krammer.