Neupriester mit Waidhofner Wurzeln

Erstellt am 19. August 2022 | 06:48
Lesezeit: 2 Min
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Dechant Herbert Döller gratulierte Neupriester Thomas Schmid, der in der Zeller Kirche den Sonntagsgottesdienst feierte und den Primizsegen spendete.
Foto: Peter Kogler
Thomas Schmid spendete Primizsegen an Gottesdienstbesucher auf der Zell.
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Einer der fünf Neupriester der Diözese St. Pölten stammt aus Waidhofen. Thomas Schmid ist ein Enkelsohn des ehemaligen Hauptschuldirektors Robert Kindslehner. Da der Primiziant oftmals, wenn er in Waidhofen weilte, die Messe in Zell mitfeierte, als Ministrant tätig war und bei großen Feierlichkeiten Pfarrer Reinhard Kittl unterstützte, freute man sich, ihn am Sonntag, 7. August, als Zelebrant der Sonntagsmesse am Altar zu sehen. Der Primiziant richtete das Wort an die versammelte Gottesdienstgemeinde und forderte die Zuhörer auf, den Glauben stets im Herzen zu bewahren. Schon vor und nach der Messe spendete er den Teilnehmern den Primizsegen. Am Ende des Gottesdienstes gratulierte Dechant Herbert Döller dem Neupriester, und die Teilnehmer hatten bei der anschließenden Agape ebenfalls Gelegenheit dazu. Ein Chor unter der Leitung von Thomas Schnabel umrahmte die Feier.

Am 13. September besteht bei der Fatimafeier in der Stadtpfarrkirche nochmals die Chance, den Primizsegen von Thomas Schmid zu empfangen.

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