Projektideen in Hülle und Fülle in Hollenstein. Gemeinde bewirbt sich um Aufnahme in Landesaktion „Gemeinde21“.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 13. September 2021 (15:26)
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Raimund Forstenlechner, Walter Holzknecht, Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer, Petra Mandl, Evelyn Gratzer, Markus Huebmer und Irene Kerschbaumer (von links) erarbeiteten ein Bewerbungskonzept für die „Gemeinde21“ und haben bereits viele Ideen für mögliche Projekte.
Gemeinde

Die Gemeinde Hollenstein will intensiv an ihrer Weiterentwicklung arbeiten und dazu Bürgerbeteiligungsformate nutzen. Als Plattform dazu wurde die „Gemeinde21“ mit der Projektbegleitung der NÖ.Regional.GmbH gewählt.

Mit einem Kurzkonzept, welches in einer Projektgruppe erarbeitet wurde, bewirbt sich die Gemeinde um die Aufnahme in diese Landesaktion. Bei einem ersten Brainstorming wurden bereits viele Projektideen gesammelt, die dann nach der Aufnahme in die Landesaktion ab Jänner 2022 mit der Beteiligung der Bevölkerung ergänzt und ausformuliert werden sollen. Besuchsdienste, eine Freizeitanlage für Jugendliche, ein Repaircafé, die Revitalisierung des Schmiedehammers Went stein oder eine Wanderwege-Inszenierung sind nur ein paar Beispiele aus der erstellten Sammlung.

Unterstützung beim Bewerbungs- und Ideenfindungsprozess erhielt die Gemeinde auch von den Mitgliedern des Dorferneuerungsvereins unter Obmann Markus Huebmer.