Neue Spitze bei Museen

Erstellt am 16. Oktober 2017 | 08:52
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Sprecherin-Stellvertreterin Susanne Rumpl, der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer, die neue Museen-Sprecherin Monika Reiter und Sprecherin-Stellvertreter Franz Handl (v.l.) dankten Eva Zankl (2.v.r.) für ihren langjährigen Einsatz für die Eisenstraße-Museen.
Foto: NOEN, www.eisenstrasse.info
Die langjährige Sprecherin Eva Zankl legte Amt zurück. Ihr folgt Monika Reiter vom Hammerherrenmuseum nach. Stellvertreter sind Susanne Rumpl und Fritz Handl.
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Nach sechsjähriger Tätigkeit als Sprecherin der Eisenstraße-Museen übergab die Waidhofnerin Eva Zankl (5e-Museum) am vorvergangenen Dienstag mit emotionalen Worten die Funktion der Sprecherin im Eisenstraße-Museumsverbund an ihre Nachfolgerin Monika Reiter vom Hammerherrenmuseum Lunz am See. Die Funktion der Sprecherin-Stellvertreter übernehmen Susanne Rumpl (FeRRUM Ybbsitz) sowie Franz Handl (Schützenscheibenmuseum Scheibbs).

Die Neuwahl führte der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer als Gastgeber der Eisenstraße-Museumssitzung durch. Im Namen der Eisenstraße NÖ dankte er Eva Zankl für ihr großes Engagement und ihre regionale Verbundenheit: „Ehrenamt ist nicht selbstverständlich, umso mehr gebührt Eva Zankl größte Wertschätzung und unser Dank für ihre hervorragende und stets professionelle Arbeit.“

Eva Zankl als Historikerin mit Herz

Die neue Sprecherin Monika Reiter dankte für das Vertrauen und meinte, dass sie sich bereits auf die Herausforderung freue. Sie ersuchte ihr Vorgängerin und das Büro des Vereins Eisenstraße auch in ihrer Amtszeit um Unterstützung.

Eva Zankl übte ihr Amt seit 2011 mit großem Einsatz aus und trat stets für „ihre“ Museen – wichtige Kleinode in der Region Eisenstraße – ein. Zankl ist dem Verein Eisenstraße NÖ seit der Gründung vor 27 Jahren eng verbunden und weithin als kompetente Historikerin mit Herz für die Region bekannt. Eva Zankl widmet sich künftig verstärkt den herausfordernden Projekten der Stadt Waidhofen.

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