Waidhofen/Ybbs: Ideen für die Schwarze Kuchl

Erstellt am 27. Mai 2022 | 12:33
Lesezeit: 2 Min
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Monika Bayer (Schloss Rothschild) präsentierte den Vereinsvertretern Ideen zur Bespielung. Von links: Monika Bayer, Alexander Mayr, Mario Plank, Martin Dowalil, Martin Lagler, Peter Steinbichler und Manfred Kogler.
Foto: Ulrich Musa-Rois
Stadt informierte über Möglichkeiten. Nutzung als Badeplatz nicht vorgesehen.
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Am Mittwoch vergangener Woche lud die Stadt Waidhofen die Waidhofner Vereine zu einer Informationsveranstaltung in die „Schwarze Kuchl“.

Monika Bayer vom Schloss Rothschild und die Leiterin der Stabsstelle Stadt- und Standortentwicklung Julia Bühringer stellten den Ort und seine Nutzungsmöglichkeiten vor und tauschten sich mit Vertreterinnen und Vertretern einiger Waidhofner Vereine über deren Wünsche und Vorstellungen aus.

Das Areal unterhalb des Rothschildschlosses kann bereits seit Jahren für Feierlichkeiten jeder Art gebucht werden und wird so auch rege genutzt, zum Beispiel für Hochzeiten. Abseits dieser Möglichkeit ist der Zutritt für die Allgemeinheit über das Tourismusbüro zu dessen Öffnungszeiten möglich.

Im vergangenen Jahr wurden einige Diskussionen über eine erweiterte Nutzung des Areals geführt, unter anderem wurde auch die Möglichkeit geprüft, den Ort als Naturbadeplatz der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Aufgrund von zu großen Unsicherheiten bei Haftungsfragen ist man davon aber abgekommen, hieß es am Montag aus dem Büro des Bürgermeisters. Dennoch möchte die Stadt das Areal mehr nutzen und weist auch auf Mietermäßigungen für Vereine hin.

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