Dacapo für Groissböck. Gleich zwei Konzerttermine räumten Günther Groissböck und der Klangraum im Herbst den Schubert-Liebhabern ein.

Erstellt am 01. September 2016 (03:37)
noen, Erich Reismann
Groissböck singt am Freitag, 9. September, und am Dienstag, 13. September, im Kristallsaal

Unter dem Konzerttitel „Schwanengesang“ verwöhnt Günther Groissböck am Freitag, 9. September, und am Dienstag, 13. September, jeweils um 19.30 Uhr, im Kristallsaal im Schloss Rothschild das Publikum in Waidhofen. Begleitet wird der Bass von Gerold Huber am Klavier.

Vom unvergessenen Hans Hotter stammt der Rat an alle Wagner-Sänger, das Vermögen, Schubert-Lieder zu singen, über die Jahre nicht zu vernachlässigen. Der grandiose Bass Günther Groissböck ist vergleichsweise jung und folgt dem Erfahrungsschatz einer Legende. Er singt Schubert und wirft sich abseits seiner großen Bühnenpartien in den Liedgesang.

Schuberts „Schwanengesang“, seine letzten Kompositionen aus dem Todesjahr 1828, lassen dramaturgisch mehr Freiraum als „Die schöne Müllerin“ oder „Die Winterreise“. Mit der stimmlichen Unbedingtheit Groissböcks verfügen sie über einen genialen Regisseur.
Groissböck geht mit Leidenschaft und sportlicher Akribie den Dingen auf den Grund. Das begeistert sein Publikum weltweit. Für die Konzert gibt es noch Restkarten.

Termin & Karten

Freitag, 9.9.,  und Dienstag, 13.9., jeweils 19.30 Uhr, Kristallsaal Waidhofen: „Schwanengesang“, Günther Groissböck, Gerold Huber (Klavier).
m Tickets: Tourismusbüro, 07442/511255, oeticket.com