Kapital für die Zukunft

über die Aussichten für den Mostiman in Wallsee.

Raimund Bauer
Raimund Bauer Erstellt am 28. Juli 2021 | 02:28

Und wieder einmal war Wallsee das Mekka des Triathlonsports. Bernhard Keller lud ein und zahlreiche Topsportler folgten dem Ruf.

Darunter auch der Vorjahressieger Paul Ruttmann. Er verteidigte nicht nur seinen Erfolg, sondern setzte abermals eine neue Bestmarke. Der Mostiman hat sich in der Triathlonszene endgültig etabliert. Das bezeugen auf der einen Seite die über 700 Starter. Auf der anderen Seite zählt der Mostiman abermals als österreichische Staatsmeisterschaft. Sogar im Vorjahr ging das Ausdauerevent trotz Corona-Pandemie über die Bühne.

Dank eines strikten Präventionskonzeptes war Wallsee sogar der Nabel der Triathlon-Welt. Für einen reibungslosen Ablauf benötigt es ein perfekt eingespieltes Team. Und auf das kann Rennleiter Bernhard Keller mit den RATS Amstetten zurückgreifen. Jene fleißigen Helfer werden auch 2022 wieder für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Keller versprach auch schon Neuerungen. Vor allem der Nachwuchs soll noch mehr zum Triathlon motiviert werden. Denn diese sind das Kapital von morgen und sorgen dafür, dass es zumindest weitere zwölf Mostimans geben kann.