Hoher Markt hat Potenzial. Zweiter Workshop zur Quartiersentwicklung Hoher Markt im Kristallsaal. Innenstadtbereich soll qualitätsvolle Ergänzung für Oberen und Unteren Stadtplatz darstellen.

Erstellt am 21. November 2016 (08:54)
NOEN, Magistrat
Architekt Wolfgang Ritsch, Gemeinderat Erich Leonhartsberger, Stefan Lettner, Vizebürgermeister Martin Reifecker, Bürgermeister Werner Krammer, Stadtrat Kurt Hraby und Innenstadt-Experte Johann Stixenberger (v.l.) arbeiteten gemeinsam an der Entwicklung des Hohen Marktes.

Vor Kurzem fand der zweite Workshop zur Quartiersentwicklung Hoher Markt im Waidhofner Kristallsaal statt.

Architekt Wolfgang Ritsch und Stefan Lettner von der cima Beratung und Management GmbH präsentierten dabei die Ergebnisse aus dem vorangegangenen Beteiligungsprozess. In diesen Prozess wurden Bewohner, Nutzer, Hauseigentümer und Gewerbetreibende ebenso miteinbezogen wie Vertreter aus Politik und Verwaltung.

"Entwicklung ist Teil des Stadterneuerungsprozesses"

„Die Entwicklung des Hohen Marktes ist Teil des Stadterneuerungsprozesses. Nach der umfangreichen Analyse der Stärken und Schwächen dieser Zone, wissen wir nun konkret, woran wir arbeiten können“, so Bürgermeister Werner Krammer.

„Der Hohe Markt soll eine qualitätsvolle Ergänzung zum Oberen und Unteren Stadtplatz darstellen“, so Architekt Wolfgang Ritsch, der den Beteiligungsprozess zur Quartiersentwicklung leitet.

Stefan Lettner stellte die Analyse der aktuellen Stärken und Schwächen aus Sicht des Handels vor. Im „City-Check“ Lettners steht Waidhofen im Bereich des Handels gemeinsam mit Klosterneuburg an erster Stelle. Lettner sieht unter anderem im Ausbau des Fachhandels und in der Ansiedlung von Nischen- und Spezialbetrieben Chancen zur Weiterentwicklung der Innenstadt.