Letzte Chance für günstigen Glasfaser-Anschluss. Bis 17. Februar haben Haushalte und Betriebe in Kematen, Sonntagberg und Allhartsberg noch Chance auf günstigen Anschluss.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 09. Februar 2020 (05:59)
Die Bürgermeister Anton Kasser (Allhartsberg), Juliana Günther (Kematen) und Thomas Raidl (Sonntagberg) rühren die Werbetrommel für einen Glasfaseranschluss in ihren Gemeinden.
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In den Gemeinden Allhartsberg, Kematen und Sonntagberg wird seitens der Landesgesellschaft nöGIG ein Glasfasernetz errichtet, wenn mehr als 40 Prozent der Haushalte und Betriebe in den Ausbaugebieten einen Anschluss bestellen. Die Infrastruktur soll bei dem niederösterreichischen Modell langfristig in öffentlicher Hand bleiben, während das Netz allen Diensteanbietern offensteht.

Bis zum 17. Februar ist noch Zeit, um für 300 Euro einen Glasfaseranschluss zu bekommen. Eine Bestellung nach dem 17. Februar ist selbstverständlich auch noch möglich, jedoch belaufen sich die Kosten dann auf rund 1.000 Euro. Die Bürgermeister aus Allhartsberg, Kematen und Sonntagberg rühren noch einmal kräftig die Werbetrommel für das Angebot: „Das ist eine einmalige Chance, denn mit Glasfaser im Haus haben unsere Haushalte und Betriebe hier am Land eine bessere Internetverbindung als im Großteil der Städte“, sagen Anton Kasser, Juliana Günther und Thomas Raidl.

Ein Bestellformular kann auf der Gemeindewebsite heruntergeladen und online oder in Papierform am Gemeindeamt abgegeben werden. Für die Kematner Gemeindebürger und Betriebe findet am Montag, 10. Februar, 17 bis 19 Uhr noch ein Glasfaser-Sprechtag im Zentrum kem.A[r]T statt.