Fünf NÖAAB-Kandidaten stellten sich in Neuhofen vor. Kandidaten des ÖVP-Arbeitnehmerbundes im Bezirk für Wahl am 28. Jänner stellten sich in Neuhofen vor. Waidhofens Stadtchef und Haager Bürgermeister treten an.

Von Heribert Hudler. Erstellt am 22. November 2017 (03:52)
Hudler
ÖVP-Bezirksparteiobmann Andreas Hanger (l.), NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern (2.v.r.) und NÖAAB-Bezirkssobmann Hannes Pressl (r.) mit den NÖAAB-Kandidaten Elisabeth Kaindl, Eva Leitner, Werner Krammer und Lukas Michlmayr (v.l.).

Unter dem Motto „ZsammStehen“ lud der NÖAAB Amstetten seine Mitglieder am Montag Abend in die Weinbar Schuller nach Neuhofen, damit sie die Kandidaten des ÖVP-Arbeitnehmerbundes für die Landtagswahl im Jänner näher kennenlernen konnten.

Moderator Hannes Pressl präsentierte den Gästen die fünf Bezirkskandidaten des NÖAAB. Es sind dies der Waidhofner Bürgermeister Werner Krammer, der Haager Stadtchef Lukas Michlmayr, Gemeinderätin Elisabeth Kaindl aus St. Peter/Au, Gemeinderätin Eva Leitner aus Seitenstetten und der Ybbsitzer Volksschuldirektor Thomas Seyrl, der sich jedoch entschuldigen ließ.

„Es ist nicht egal, wer im Landtag sitzt“Sandra Kern

„Es ist nicht egal, wer im Landtag sitzt“, betonte NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern und verwies darauf, dass die NÖAAB-Abgeordneten einen umfassenden Blick auf die Anliegen der Menschen hätten.

Waidhofens Stadtchef Werner Krammer, der im Bezirk auf ÖVP-Listenplatz drei und damit als NÖAAB-Spitzenkandidat des Bezirks Amstetten ins Rennen geht, nannte die Themenfelder Arbeit, Mobilität, Sicherheit, Familie und Wohnen als seine zentralen Anliegen. Er verwies darauf, das Vertreter des NÖAAB gemeinsam mit NÖAAB-FCG-Kammerräten regelmäßig Betriebe besuchen würden, da der Kontakt zu den Beschäftigten unerlässlich für die politische Arbeit sei. „Wir sind in Betrieben unterwegs, um zu erfahren, wo die Menschen der Schuh drückt. Dabei hören wir immer wieder, dass die Arbeitnehmer sich um die Zukunft sorgen. Unsere Aufgabe ist es, genau diese Sorgen ernst zu nehmen“, sagte Krammer. „Veränderungen in der Arbeitswelt bieten aber auch neue Chancen, die es in der Politik zu erkennen gilt.“

Eine Möglichkeit die Kandidaten näher kennenzulernen gab es dann bei einem „Beisl-Quiz“, das mit witzigen und politischen Fragen aufwartete. „‚ZsammStehen‘ war für uns nicht nur das Motto der Veranstaltung, sondern ist auch das Motto für die nächsten Wochen“, sagte NÖAAB-Bezirksobmann Pressl abschließend. „Wir wollen ‚zsammStehen‘ für Niederösterreich, für unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und für unsere NÖAAB-Bezirkskandidaten.“