„Zukunfts-Campus“ : Ein Leuchtturm an der Eisenstraße. „Zukunfts-Campus“ am ehemaligen Bene-Areal auf der Zell geplant. Verquickung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit.

Von Andreas Kössl. Erstellt am 22. März 2017 (05:01)
Kössl
Unternehmer Thomas Welser, Bürgermeister Werner Krammer, Eisenstraßeobmann Andreas Hanger und Coworking-Pionier Stefan Leitner-Sidl präsentierten (v.l.) die Pläne für den geplanten „Zukunfts-Campus“.

Schon im Mai soll Leben in Waidhofens ersten Coworking Space kommen. Um 240 Euro pro Monat erhält man in den neu adaptierten Althäusern am ehemaligen Bene-Areal auf der Zell einen Büroplatz samt Infrastruktur.

Zusätzlich stehen auch abgetrennte Büroflächen zur Verfügung. Die neuen Räumlichkeiten sollen aber nur ein erster Schritt für ein viel größeres Projekt sein: Auf dem einstigen Betriebsgelände soll ein „Zukunfts-Campus“ entstehen.

Pläne bei Infonachmittag präsentiert

Erste Pläne dafür präsentierten Waidhofens Bürgermeister Werner Krammer, Eisenstraßeobmann Andreas Hanger, Unternehmer Thomas Welser und Coworking-Pionier Stefan Leitner-Sidl am vergangenen Freitag bei einem Infonachmittag vor Ort. Der Waidhofner „Zukunfts-Campus“ solle ein „Möglichkeitsort“ werden, an dem sieben Leistungsbereichen nebeneinander Platz haben sollen, so Projektleiter Leitner-Sidl.

Die Spannweite reicht vom Wohnen über Arbeit und Bildung bis hin zur Freizeit, wobei jeweils die Nutzung gemeinschaftlicher Infrastruktur die Vernetzung fördern und so eine Community entstehen soll.

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