Gespräche über Skigebiet in finaler Phase. Die Gespräche "Zukunft Forsteralm" über das Skigebiet im niederösterreichisch-oberösterreichischen Grenzgebiet treten nach Angaben vom Donnerstag in die finale Phase.

Erstellt am 09. September 2016 (09:50)
Andreas Kössl

Der Fortbestand des 18 Kilometer langen Pistennetzes mit einem Vierersessellift, sechs Schleppliften und einem Übungslift soll gesichert werden. Derzeitiger Liftbetreiber ist die Forsteralm Skilifte GmbH.

Fortbestand soll langfristig gesichert werden - Länderübergreifender Schulterschluss geplant

Laut einer Aussendung der Eisenstraße Niederösterreich arbeiten die Standortbürgermeister Werner Krammer (ÖVP) aus Waidhofen a.d. Ybbs und Günther Kellnreitner (ÖVP) aus Gaflenz an einem länderübergreifenden Schulterschluss. "Es laufen Gespräche mit den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich, mit den Umlandgemeinden im Ennstal und Ybbstal, mit den Grundstückseigentümern und der Familie Forster. Es gibt auch potenzielle Betreiber, die sehr engagiert sind", berichteten die Initiatoren. Ziel sei die langfristige Zukunftssicherung des Skigebiets. Zur Diskussion stehen u.a. eine Erhöhung der Schneesicherheit und in weiterer Folge ein Sommernutzungskonzept.