Aus Sicht einer Hummel. Impulsfilm des neuen tede-Z von STANZLmedia aus Bad Traunstein war in Umsetzung sehr anspruchsvoll.

Erstellt am 16. Oktober 2014 (08:00)
NOEN, privat
Imagefilm für das tede-Z: der Vizerektor der NDU Johannes Zederbauer, Institutsleiter Andreas Hartl mit der Hummel, Regisseur Rudolf Schirmbrand (vorne) sowie Computergrafiker Edgar Pfandler, Chef-Cutter Matthias Bruckmüller und Produzent Franz Stanzl bei der Abnahme des Films.

Anlässlich der Eröffnung des neuen Zentrums für Technologie und Design (tede-Z) in St. Pölten am 10. Oktober wurde auch ein Impulsfilm über die neue Einrichtung gezeigt, welcher von STANZLmedia produziert wurde. tede-Z beinhaltet auf 12.000 Quadratmetern die New Design University und die praktischen Ausbildungsstätten des Wirtschaftsförderungsinstituts (WIFI).

Der Film wurde mit viel Kreativität gestaltet und besteht aus drei Kapiteln. Der erste Teil zeigt die Visionäre und ihre Gedanken, der zweite Teil zeigt den Bau in Zeitraffer und der dritte Teil zeigt die Möglichkeiten des neuen Gebäudes auf. „Die technische Umsetzung war äußerst anspruchsvoll, da sowohl ein eigener Film-Look kreiert wurde, als auch neue Kameratechnologien eingesetzt wurden“, erzählt Franz Stanzl.

Gäste waren beeindruckt

Die Führung durch das neue Gebäude, welche der Institutsleiter Andreas Hartl persönlich vorgenommen hat, wurde aus der Sicht einer Hummel aufgenommen, was neue Kameraperspektiven ermöglichte. Eine Zeitrafferkamera lieferte über 18 Monate hindurch Bilder vom Bau, die am Schnittplatz auf 50 Sekunden zusammengefügt wurden. „Um den Film möglichst dynamisch zu gestalten, wurde eine Steadi-Cam eingesetzt. Mehrere Mini-Kameras mit Funkübertragung kamen sowohl auf einer Drohne als auch auf schwingungsgedämpften Spezialaufhängungen zum Einsatz“, so Stanzl.

Die Idee und das Drehbuch stammen von Rudolf Schirmbrand, der bei diesem Film auch Regie führte.

Der Film, welcher zu Beginn der Eröffnungsfeier gezeigt wurde, beeindruckte die 200 geladenen Gäste.