Für die gute Sache: Linzer Jugendgruppe lernte Region kennen

Im Rahmen der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ der Katholischen Jugend stellten sich von 13. bis 16. Oktober Jugendliche wieder in den Dienst der guten Sache.

Erstellt am 19. Oktober 2021 | 14:07
Zwettl: Für die gute Sache
Philip Bayerl, Helena Bräuer (vorne), Kelvin Wadan, Viktoria Eilhardt (2. Reihe), Laura Lovric, Bonita Wimmer (3. R.), Johanna Lehner, Gabriel Parmar, Lena Winterleitner (4. R.) sowie : Klassenlehrer Harald Prenninger, Dechant Andreas Pühringer und Jugendleiter Roman Guttenbrunner (ganz hinten) sind zufrieden mit dem Geleisteten.
Foto: Katholische Jugend

Im Bezirk Zwettl wurde bei diesem zehnten Durchgang von Österreichs größter Jugendsozialaktion Vergessenes wieder in den Fokus gerückt, und zwar von einer Linzer Jugendgruppe.

Zahlreiche Wegkreuze, Marterl und verfallene Gräber gibt es in den Pfarrgebieten von Langschlag und Arbesbach. Diese wieder auf Vordermann zu bringen, war die Aufgabe der 7C vom BRG Hammerlingstraße aus Linz. Die Jugendlichen wollten eine neue Gegend kennenlernen, und da traf es sich gut, dass sie Jugendleiter Roman Guttenbrunner gemeinsam mit Dechant Andreas Bühringer ins Waldviertel lockte. „Es ist die erste Teilnahme der Schule und ein guter Ausgleich zum Schulalltag“, teilte Lehrer Harald Prenninger mit.

Kelvin Wadan (17) erzählte: „Ich habe heute schon zwei Bäume ausgerissen – mit Wurzel!“ Die Gymnasiasten trotzten Wind und Wetter, und auch die anstrengenden Arbeiten schienen ihnen nichts anzuhaben.