Hartl Haus setzte fast 50 Millionen Euro um. Weg für Unternehmen geht weiter nach oben. 300er-Marke beim Mitarbeiterstand wurde geknackt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 20. Januar 2020 (21:23)
Yves Suter übernahm die Geschäftsleitung bei Hartl Haus.
Hartl Haus

Mit einem Mitarbeiterhöchststand und einer erneuten Steigerung der produzierten Hauseinheiten schließt die Firma Hartl Haus das Jahr 2019 ab.

Das vergangene Jahr brachte außerdem einige Veränderungen. Mit Ende des Jahres zog sich das Brüderpaar Roland und Peter Suter nach über drei Jahrzehnten von der operativen Geschäftsleitung zurück und übergab die Leitung an Yves Suter.

Der Fertighaushersteller investiert außerdem rund 5,7 Millionen Euro in den Neubau einer Bautischlerei am Werksgelände mit modernen Produktionsmöglichkeiten. Die Arbeiten an der 5.300 Quadratmeter großen Produktionshalle schreiten voran und liegen im Zeitplan. Zum Tag der offenen Tür am 16. März will man den Neubau eröffnen.

Im Herbst des vergangenen Jahres konnte die Firma die 300 Mitarbeiter-Marke knacken. Nach 34 Neuaufnahmen sind nun 307 Personen bei Hartl Haus beschäftigt und man plant, noch weiter zu wachsen.

Im Vergleich mit 2017 konnte man die Produktionszahlen um zehn Prozent steigern. 327 Hauseinheiten wurden 2019 produziert — das entspricht etwa 215 Häusern — und in Österreich, im Süden Deutschlands und der Schweiz aufgebaut. Es konnten Umsatzzahlen von 49,6 Millionen Euro erzielt werden.

„Hartl Haus steht heute top da, das zeigt auch wieder unser sehr erfolgreicher Jahresabschluss. Unser Geheimnis ist, dass wir unsere Kunden einfach glücklich machen wollen. Dieses Ziel hilft uns einerseits wirtschaftlich nachhaltig zu handeln und den Kunden im Mittelpunkt zu haben, andererseits auch als Arbeitgeber. Für die kommenden Jahre steht genau das im Mittelpunkt“, geht Geschäftsführer Yves Suter seine neuen Aufgaben mit viel Energie und Enthusiasmus an.