Husky Ilvy ist wieder zu Hause in Reichpolz: Die Strohmers atmen auf

Aufatmen kann die Familie Strohmer aus Reichpolz. Ihre seit 4. Jänner entlaufen, 4,5 Jahre alte Husky-Hündin Ilvy ist wieder daheim. Sie konnte am 7. Jänner vormittags zwischen Grainbrunn und Rappoltschlag (Gemeinde Waldhausen) von ihrem Besitzer Bernhard Strohmer eingefangen werden.

Erstellt am 07. Januar 2022 | 11:02
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Foto: privat

Nach der Hündin wurde seit dem 4. Jänner intensiv gesucht. „Wir haben zehn Huskys, alle sind Schlittenhunde und kennen die Umgebung“, betonte Katharina Strohmer gegenüber der NÖN.

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Am Abend des 4. Jänner sei Ilvy gemeinsam mit ihrem Freund „Rognar“ durch ein Loch im Zaun entwischt. Rognar sei nach rund drei Stunden wieder zur Familie Strohmer zurückgekehrt. „Wo Ilvy geblieben ist, wussten wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Bei der Suche nach ihr halfen uns sehr viele Personen. Auf Facebook wurde die Suchmeldung 1.800 Mal geteilt. Wir waren echt überwältigt“, betont die Hundebesitzerin.

Ilvy wurde am 5. Jänner zwei Mal in Els gesehen, am 6. Jänner meldeten Bewohner aus Großnondorf, den Husky bei einem Waldrand gesehen zu haben.

„Wir sind natürlich sofort hingefahren und haben Ilvy auch entdeckt. Sie dürfte aber ziemlich verschreckt gewesen sein, denn sie hat unsere Rufe ignoriert und ist in den Wald gelaufen“, blickt Katharina Strohmer auf die vergangenen Tage zurück, an denen die Nerven aller Familienmitglieder blank gelegen seien. Ilvy tauchte am Drei-Königstag auch noch in Gloden und im Bereich Moniholz/Grainbrunn auf.

Im Raum Grainbrunn entdeckte am 7. Jänner vormittags ein Autolenker die Hündin Ilvy. Laut der Familie Strohmer sei sie auf der Straße von Grainbrunn nach Rappoltschlag gelaufen und dann in einen Waldweg eingebogen. Der Lenker hat die Familie Strohmer verständigt und die Hündin verfolgt.

„Erst als Ilvy meinen Mann erkannt hat, ließ sie sich einfangen. Ihr geht es gut, sie bekommt jetzt einmal leichtverdauliches Futter. Wir sind alle sehr grlücklich, dass Ilvy wieder daheim ist und danken allen, die uns bei der Suche nach ihr geholfen haben“, ist die Familie Strohmer sehr glücklich.