Kleinregion Waldviertler Hochland planen Radwegenetz. Kleinregion Waldviertler Hochland fixiert Arbeitsprogramm für 2021.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 26. Februar 2021 (19:03)
Die fünf Gemeinden der Kleinregion Hochland wollen sich für ein Radwegenetz für den Alltagsradverkehr stark machen. Im Bild von links: Josef Wagner (Rappottenstein), Roswitha Haghofer (Regions- und Klarmanagerin), Manfred Stauderer (Altmelon), Andreas Maringer (Langschlag), Martin Frühwirth (Arbesbach), . Maximilian Igelsböck (Groß Gerungs) und Christian Haider (Mobilitätsmanager NÖ.Regional).
Paul Schachenhofer/NÖ.Regional

In der Sitzung der Kleinregion Waldviertler Hochland am 18. Februar in Groß Gerungs fixierten die fünf Bürgermeister der Kleinregion „Hochland“ das Arbeitsprogramm für 2021. Im Zentrum steht dabei die Umsetzung der Maßnahmen der Modellregion zur Anpassung an den Klimawandel (KLAR) und ein Radwegenetz für das Alltagsradeln.

Die Themen „Sicherung der Trinkwasserversorgung“ und „Wald der Zukunft“ stehen heuer im Fokus. „Der Ausbildungslehrgang für Waldpädagogik ist auf Schiene und soll starten, sobald Schulungen vor Ort wieder möglich sind“, meinten die Bürgermeister Josef Wagner (Rappottenstein), Manfred Stauderer (Altmelon). Martin Frühwirth (Arbesbach) und Maximilian Igelsböck (Groß Gerungs).

Mobilitätsmanager Christian Haider von NÖ.Regional stellte die neue Radwegförderung des Landes Niederösterreich sowie das Thema „Aktive Mobilität in der Region“ vor. Das Waldviertler Hochland will auch in diesem Bereich aktiv werden und wird noch im Frühjahr eine Erhebung eines möglichen Radwegenetzes für den Alltagsradverkehr durchführen. Davon sollen dann weitere Umsetzungsschritte abgeleitet werden.

Als nächster Schritt sei ein Vernetzungstreffen der Jugendgemeinderäte und der Arbeitskreise Gesunde Gemeinde im Herbst geplant.