4.000 Stunden aufgewendet. Die Feuerwehr Großglobnitz blickte auf ein arbeitsreiches Jahr 2014 zurück und zog Bilanz.

Von Rita Kolm. Erstellt am 11. Februar 2015 (08:34)
NOEN, Rita Kolm
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr: Kommandant Ewald Kreutzer, Landtagsabgeordneter Franz Mold, Franz Kasper, Kaplan Franz Dangl, Karl Bruckner, Johann Widhalm, Lukas Strasser, Karl Widhalm, Christoph Hahn, Josef Neuwirth, Herbert Langer, Wolfgang Steflicek, Werner Bruckner, Johann Kerschbaum, Martin Kropik, Martin Kasper jun., Michael Neuwirth, Daniel Steflicek, Martin Kasper und Florian Kerschbaum.

Der Feuerwehr Großglobnitz unter Kommandant Ewald Kreutzer wurde bei der Jahreshauptversammlung von den Rednern für die hervorragende Arbeit und die große Einsatzbereitschaft gebührendes Lob ausgesprochen.

So mussten die Feuerwehrmänner bei 47 technischen Einsätzen ausrücken, wurden zu zwei Bränden gerufen und halfen zweimal bei Menschenrettungen. 1.200 km legten die Einsatzfahrzeuge zurück. Bei 73 Übungen konnten die Teilnehmer Kenntnisse und Fertigkeiten auffrischen bzw. verbessern. Großglobnitz war 2014 die zweitbeste Feuerwehr in Sachen Lehrgängen im Bezirk Zwettl. Insgesamt wendeten die Kameraden 4.001 Stunden für freiwillige Arbeit auf.

Neuzugänge vorgestellt

Im Rahmen der Versammlung wurde Lukas Strasser als neues aktives Mitglied vorgestellt, der Sachbearbeiter für Ausbildungswesen Johann Kerschbaum legte sein Amt in jüngere Hände. Diese Aufgaben übernimmt nun sein Sohn Florian Kerschbaum.

Landtagsabgeordneter Franz Mold dankte allen Feuerwehrmitgliedern für ihr Engagement und betonte die Wichtigkeit der Nachwuchspflege. Kaplan Franz Dangl wies auf den Lebenseinsatz und das funktionierende Miteinander in der Feuerwehr hin.

Eine Powerpoint-Präsentation über die Arbeit der Feuerwehr Großglobnitz, gestaltet von Christoph Hahn, rundete die Veranstaltung ab.