Kleinregion ASTEG ist angewachsen. Gemeinde Pölla gehört nun auch dazu. Breitbandausbau ist Zukunftsthema.

Erstellt am 01. Dezember 2018 (04:00)
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Generalversammlung der Kleinregion ASTEG: Josef Wallenberger, die Bürgermeister Günther Kröpfl und Jürgen Koppensteiner, Julius Schlapschy vom TÜPl-Kommando, Obmann Karl Elsigan, Bürgermeister Josef Baireder, Vizebürgermeister Reinhard Poppinger, Stadtrat Reinhard Waldhör, die Vizebürgermeister Werner Scheidl und Wolfgang Sinhuber sowie Werner Groiß (v. l.).

Bei der Generalversammlung der Kleinregion ASTEG gab es zwei sehr wesentliche Beschlüsse: Zum einen wurde die Gemeinde Pölla als neues Mitglied in die Region aufgenommen, weiters wurde mit der Gründung der ASTEG+ GesmbH der rechtliche Grundstein zur Errichtung des Glasfasernetzes in der Region gelegt.

Bürgermeister Karl Elsigan konnte als Regionssprecher eine große Anzahl an Gemeinderäten aus Allentsteig, Schwarzenau, Echsenbach, Göpfritz und Pölla in Großhaselbach begrüßen. Sein Tätigkeitsbericht fiel umfangreich aus und spannte einen Bogen der Regionsarbeit der letzten Jahre. Das neueste Projekt ist wohl gleichzeitig das umfangreichste und wesentlichste in der Regionsgeschichte: Die flächendeckende Versorgung mit Glasfasernetz wird die ASTEG in ein neues Zeitalter des Datentransfers bringen.

Die Region wird als Errichter und Betreiber des offenen Netzes für die Gemeinden Allentsteig, Echsenbach und Pölla ein beispielhaftes Angebot für die privaten Haushalte und natürlich auch die Wirtschaft in der Region anbieten können. In Schwarzenau hat ein privater Netzbetreiber den Ausbau von Breitbandinternet übernommen. Hier wird die ASTEG+ die Vervollständigung vornehmen.

Voraussetzung dazu ist eine Beteiligung von zumindest 40 % der Haushalte jeder teilnehmenden Ortschaft an der Versorgung. Diese Hürde wurde bis auf Allentsteig und Bernschlag bereits in allen Orten genommen.