„Unendliche“ Story mit Ende. Brigitte Lassmann-Moser über die Endphase beim Bau der Zwettl-Umfahrung.

Von Brigitte Lassmann-Moser. Erstellt am 23. Februar 2017 (14:49)

Fast schon wollte man meinen, es würde eine unendliche Geschichte werden, die Umfahrung Zwettl. Bereits vor Jahrzehnten angedacht – damals noch als Südumfahrung –, bedurfte es nach jahrelangen Verzögerungen dann sogar zweier offizieller Baustarts.

Dafür geht das Projekt jetzt umso schneller über die Bühne. Statt, wie ursprünglich geplant, in drei Bauabschnitten, wird die Umfahrung nun als ein großes Ganzes realisiert, an mehreren Teilbereichen wird gleichzeitig gearbeitet. Jetzt geht die Umfahrung in die Endphase. Dafür sind aber in einem sehr stark frequentierten Streckenabschnitt noch monatelange Umleitungen notwendig, die den Verkehrsteilnehmern sicherlich einiges abverlangen werden.

Mit der Fertigstellung im Sommer beginnt dann in Zwettl – auch mit dem versprochenen, neuen innerstädtischen Verkehrskonzept – eine neue (Verkehrs-)Ära, die – dank der jetzt realisierten Variante, die weitaus besser ist als die ursprünglich angedachte – (hoffentlich) zu spürbaren Erleichterungen in der Stadt sorgen wird.