Große Leistung bei "Prima la Musica" in der Mozartstadt. 13-Jähriger aus Langschlag holt zweiten Platz beim „Prima la Musica“-Bewerb.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 05. Juni 2021 (04:52)
Beim Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ in Salzburg erspielte Jakob Mitmannsgruber mit seinem Tenorhorn einen hervorragenden zweiten Preis. Im Bild von links: Alexander Reisinger, Gottfried Rainel, Jakob, Veronika und Gottfried Mitmannsgruber.
Musikschule Groß Gerungs, Musikschule Groß Gerungs

Nach seinem ersten Platz beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ kehrte Jakob Mitmannsgruber vom Bundesbewerb in Salzburg mit einem zweiten Preis nach Hause. Mit einer hervorragenden Leistung punktete das junge Musiktalent der Musikschule Groß Gerungs beim Bundeswettbewerb „Prima la Musica“, dem größten österreichische Jugendmusikwettbewerb für Kinder und Jugendliche.

Nachdem der dreizehnjährige Jakob Mitmannsgruber aus Langschlag beim Landeswettbewerb NÖ mit einer ausgezeichneten Leistung am Tenorhorn einen ersten Preis erreichen konnte (die NÖN berichtete), ging es zum Bundeswettbewerb im Mozarteum Salzburg. Jakob Mitmannsgruber überzeugte auch diesmal mit seiner gefühlvollen Darbietung die hochkarätige Fachjury und wurde mit einem zweiten Preis belohnt. Beim Auftritt brachte er sein Tenorhorn mit den Werken „Rhapsody for Euphonium“ von James Curnow, Capuzzis „Andante cantabile“ sowie der „Sonate Nr. 1, B-Dur, 4. Satz Allegro“ von Antonio Vivaldi eindrucksvoll zum Erklingen.

„Ein Vorbild für die Jungmusiker“

„Jakob ist natürlich auch Mitglied der Musikkapelle Langschlag und für die vielen tollen Jungmusiker sowie für die jungen Musikschüler unseres Musikschulverbandes Groß Gerungs ein großes Vorbild. Wir wünschen Jakob alles Gute auf seinem weiteren musikalischen Weg und freuen uns auf viele weitere großartige Auftritte“, meint Lehrer Alexander Reisinger von der Musikschule Groß Gerungs.